Das Ringen um die Gunst der Wählerstimmen geht dem Ende entgegen. Während andere Mitbewerber besonders auch in der sogenannten „heißen Phase“ auf Polemik, Verdrehungen und Unwahrheiten nicht verzichten konnten, ist die SPD bis zuletzt ihrem Anspruch treu geblieben: Wir haben gesagt, was wir getan haben und getan, was wir gesagt haben – ohne Diffamierung des Mitbewerbers und ohne Versprechungen, die wir nicht halten können.
Stattdessen hat die SPD ihre Akzente auf das Gespräch mit dem Bürger gelegt. Mit dem mittlerweile schon bekannten Schäferkarren wurden die Bürgerinnen und Bürger in den Ortsteilen und Siedlungen aufgesucht. Bei kühlen Getränken & deftigen Bratwürstchen konnten viele Themen vor Ort erörtert werden. Den vorläufigen Schlußpunkt in dieser Reihe setzte jetzt Willy Nagel im Wahlkreis Leopoldshöhe III. Er hatte den Schäferkarren in der Bergsiedlung „Am Rosenhagen“ positioniert und zahlreiche Nachbarn waren der Einladung gefolgt. Neben vielerlei Lob und Anerkennung mußten sich die Ratsvertreter von den jüngeren Besuchern allerdings auch kritische Anmerkungen gefallen lassen: Die Abschaltung der Straßenlaternen in den Nachtstunden findet nicht die Akzeptanz aller Bürger und sollte noch einmal überdacht werden!